Freitag, 17. Mai 2013

Lieblingsplatz am Rhein

Es fasziniert der breite Strom und die Natur an den Ufern; vielfach ist noch Auwald erhalten und an einigen Stellen die typisch hochwachsenden Pappel bäume. Selten findet man noch den ursprünglichen Treidlerpfad  auf dem früher die Rheinschiffe vom Ufer aus bergwärts gezogen wurden.

Acryl auf Leinen mit Keilrahmen
60 x 40  cm.

Dienstag, 30. April 2013

Am Essplatz

Die schönen Forellen in Blau dienen zur Appetitanregung, wenn es mal nicht so schmeckt. Aber meist ist alles gut.

Aquarell auf Büttenpapier 45 x  34 cm

Späte Magnolien

Die Winterkälte dauerte lang; um so schöner erblühten
nun die Magnolien.

Meine kleine Welt

Am Dorfende weiden in einem kleinen Gehege Schafe. Von hier aus erstrecken sich nach Westen die Gemüsefelder, die weiter in der Ebene von Obst- und Weingärten abgelöst werden. Idylle am Rande der Großstadt.

Samstag, 22. Dezember 2012

Musikstück

Der Betrachter dieses Bildes möge auf der rechten Seite beginnen, dem stufenförmigen Verlauf folgen und wenn er etwas musikalisch veranlagt ist von selbst Melodien nachempfinden, die er kennt.
Es wäre interessant zu erfahren welchen bekannten Musiktitel er zu erspüren vermag.
Hilfestellung:
Der Beginn der Töne ist sehr leise und dezent,
Schwillt aber bald zu einem mächtigen Melodiegebäude  an; und endet am Ende in einem
hin und hergewoge mit fast ordinärem Ausdruck.

Sonntag, 18. November 2012

Das Rosenwunder

19. November:
Elisabeth von Thüringen half den Armen und pflegte kranke Menschen besonders auch Aussätzige.
Als ihr Gatte Landgraf Ludwig bei einem Kreuzzug umgekommen war ist sie als Landgräfin von den Hofleuten und dem Bruder des Landgrafen Heinrich verstoßen worden.
Trotzdem half sie bedürftigen Menschen weiter.
Rosenlegende:
Als sie einmal mit  Brot unterwegs war kontrollierte sie ihr Schwager Heinrich und deckte den Korb auf, da waren aber
Rosen darin.  

Sonntag, 4. November 2012